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Aktuelle und abgeschlossene Projekte der Bauleitplanung mit dem Schwerpunkt Wohnen
Bebauungsplan Nr. 852 ”Bochumer Straße / Schreberstraße” in Bochum - Auftraggeber: Stadt Bochum. Für das ca. 2,7 ha große, gemischt genutzte Areal in Bochum-Wattenscheid soll der Bebauungsplan Flächen für Wohnbebauung festsetzen, die der gesamträumlichen Lage gerecht werden, den schützenswerten Baumbestand respektieren und Nutzungskonflikte minimieren.
Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 820 ”Westerwaldstraße / Odenwaldstraße” in Bochum - Auftraggeber: Häusser-Bau GmbH, Bochum. Der Vorhabenbezogene Bebauungsplan umfasst zwei räumlich getrennte, unbebaute Teilflächen von ca. 3750 qm bzw. 4800 qm, die größtenteils im Innenbereich liegen und von Wohnbebauung umgeben sind. Ziel des Bebauungsplanes ist die Nutzbarmachung der innenliegenden Flächen durch Nachverdichtung des bestehenden Wohnsiedlungsraumes und eine städtebauliche Einbindung der geplanten Einfamilien- und Doppelhäuser in die umliegenden Bebauungs- und Grünstrukturen.
Bebauungsplan Nr. 861 ”Wallbaumweg” in Bochum - Auftraggeber: Schrauben- und Draht Union GmbH. Die Schrauben- und Draht Union beabsichtigt, ihre Betriebsstätte am Wallbaumweg in Bochum-Langendreer innerhalb Bochums zu verlagern. Nach der Betriebsverlagerung ist es von Seiten der Firma gewünscht, das Gelände einer Wohnnutzung zuzuführen. Es sollen Einfamilienhäuser entstehen, die sich städtebaulich gut in die Umgebung einfügen. Potenzielle Immissionskonflikte in bezug auf Verkehr und angrenzende Gewerbebetriebe werden durch die Planung gelöst.
Bebauungsplan Nr. 570 ”Teutoburger Straße / Rothebuschstraße” in Alt-Oberhausen – Auftraggeber: Stadt Oberhausen. Ziel des Bebauungsplans ist die Sicherung der städtebaulichen Struktur und Lenkung städtebaulich verträglicher Nutzungen in einem durch Wohnen und untergeordneten Gewerbe- bzw. Dienstleistungsnutzungen geprägten Bereich.
Vorhabenbezogener Bebauungsplan ”Buschstraße” in Dortmund - Auftraggeber: Häusser-Bau GmbH. Ziel des Bebauungsplanes ist die Nutzbarmachung einer Fläche durch Nachverdichtung des bestehenden Wohnsiedlungsraumes und eine städtebauliche Einbindung der geplanten Einfamilienhäuser in die umliegenden Bebauungs- und Grünstrukturen.
Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 195 ”Im Brok V” in Lünen - Auftraggeber: Privat. Ziel des bebauungsplans ist die Schaffung planungsrechtlicher Voraussetzungen für die Realisierung von zwei Wohngebäuden zur Arrondierung des bestehenden Siedlungsbereichs.
Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 12 ”Hohegrabenweg” und Änderung des Flächennutzungsplans in Meerbusch-Büderich - Auftraggeber: Baukraft Projektentwicklung GmbH. Ziel ist die Errichtung hochwertiger, attraktiver Wohngebäude. Aufgabe ist ebenso deren Einbindung in die bestehende Bebauung unter Berücksichtigung der im Plangebiet befindlichen denkmalgeschützten Gebäude.
Bebauungsplan Nr. 221 ”Am Tüsselbeck / Zum Steinacker” in Oberhausen – Auftraggeber: Privat. Für das ca. 2,7 ha große Wiesenareal zwischen einer vorhandenen Wohnbebauung und der BAB 3 ermöglicht ein bestehender Bebauungsplan Geschosswohnungsbau von vier- bis achtgeschossigen Mehrfamilienhäusern. Ziel des Bebauungplanes Nr. 221 ist die Anpassung der städtebaulichen Dichte an die angrenzende Wohnbebauung und damit die Reduzierung der Geschossszahl sowie die Lösung der sich durch die Autobahn ergebenden Lärmproblematik. Geplant ist die Errichtung von ca. 90 Einfamilienhäusern.
Bebauungsplan Nr. 471 ”Neumühler Straße / Mecklenburger Straße” in Oberhausen-Sterkrade - Auftraggeber: Stadt Oberhausen. Mit dem Bebauungsplan Nr. 471 werden folgende Hauptplanungsziele verfolgt: Sicherung der städtebaulichen Struktur und Regelung der Ansiedlung von Vergnügungsstätten.
Bebauungsplan Nr. 472 ”Goebenstraße / Stöckmannstraße” in Alt-Oberhausen - Auftraggeber: Stadt Oberhausen. Mit dem Bebauungsplan Nr. 472 werden folgende Hauptplanungsziele verfolgt: Sicherung der städtebaulichen Struktur und Regelung der Ansiedlung von Vergnügungsstätten.
4. beschleunigte Änderung des Bebauungsplans Nr. 81 B "Hauptstraße" in Meerbusch-Lank - Auftraggeber: Privat. Bochum 2008. Ziel der Bebauungsplanänderung ist die Schaffung planungsrechtlicher Voraussetzungen für eine städtebaulich sinnvolle Nachverdichtung der Wohnnutzung im Ortskern.
Änderung des Bebauungsplanes ”Elpetal” für ein Wohngebiet in Olsberg - Auftraggeber: Stadt Olsberg. Bochum 2007.
Bebauungsplan Nr. 7c ”Brüderstraße / Am Theater” in Marl – Auftraggeber: Privat. Bochum 2007. Auf einer ca. 4,5 ha großen Fläche, die überwiegend durch nicht baulich genutzte Garten- und Wiesengrundstücke innerhalb eines bestehenden Siedlungsgefüges geprägt ist, soll in unmittelbarer Nähe zum städtischen Theater ein attraktiver Wohnbereich geschaffen werden. Die Planung ermöglicht einen bedarfsorientierten, flexiblen Mix an Haustypen aus Einzel- und Doppelhäusern sowie Hausgruppen. Hierbei wird besonders auf die Bereitstellung gut besonnter Baugrundstücke sowie die Schaffung einer ”guten Adresse” Wert gelegt. Insgesamt sollen ca. 76 Wohneinheiten, insbesondere für junge Familien, errichtet werden.
Bebauungsplan Nr. 812 ”Am Poter / Nöckerstraße” für ein Wohngebiet in Bochum - Auftraggeber: Stadt Bochum. Bochum 2006. Ziel des Bebauungsplanes ist die Sicherung und Weiterentwicklung der Wohnnutzung unter Einbeziehung historisch bedeutsamer Bausubstanz.
Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 782 ”In der Mark” für ein Wohngebiet in Bochum-Eppendorf - Auftraggeber: E+K Planungs- und Baubetreuungsgesellschaft. Bochum 2006.
Bebauungsplan ”Kampenhecke” in Straelen-Herongen - Auftraggeber: Stadt Straelen. Bochum 2006.
Vorhabenbezogener Bebauungsplan "Vormholz-Süd" für ein Wohngebiet in Witten - Auftraggeber: Privat. Bochum 2004.
Änderungsverfahren für den Bebauungsplan "Kranichholz" in Lüdinghausen - Auftraggeber: Winkelmann Planbau mbH. Bochum 2004. Ziel des Bebauungsplans ist die Errichtung von fünf Einfamilienhäusern.
Änderungsverfahren für den Bebauungsplan Nr. 70a ”Am Roßkamp” in Meerbusch - Auftraggeber: Privat. Bochum 2003. Nachverdichtung in einem bestehenden Wohngebiet
Änderungsverfahren für den Bebauungsplan ”Siedlung Messingfeld” in Waltrop - Auftraggeber: Stadt Waltrop. Bochum 2001.
Bebauungsplan ”Östlich Vereinstraße” in Monheim - Auftraggeber: Stadt Monheim. Bochum 2001.
Änderung des Bebauungsplans ”Gartenstadt Meerer Busch / Hildegundisallee” für ein Wohngebiet in Meerbusch-Büderich - Auftraggeber: Privat. Bochum 2000.
Vorhabenbezogener Bebauungsplan ”Ober dem Kletschen” in Meerbusch-Strümp - Auftraggeber: Baukraft Projektentwicklung GmbH, Meerbusch. Bochum 1999. Im Auftrag der Baukraft Projektentwicklung GmbH erarbeitete bms Stadtplanung einen Vorhaben- und Erschließungsplan für das Wohnvorhaben ”Schlossend” in Meerbusch-Strümp. bms Stadtplanung entwickelte den vorhabenbezogenen Bebauungsplan, beriet den Investor und betreute das Planverfahren.
Änderung des Bebauungsplanes Neuss-Allerheiligen - Auftraggeber: LEG Landesentwicklungsgesellschaft NRW. Bochum 1998. Im Auftrag der Landesentwicklungsgesellschaft NRW hat bms Stadtplanung den Bebauungsplan Nr. 404 für die zu diesem Zeitpunkt größte städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Deutschlands umfassend überarbeitet und das Änderungsverfahren planerisch begleitet. Ziel der Änderung war es, durch eine höhere bauliche Ausnutzung der Bauflächen eine nachhaltigere, flexiblere und ökonomischere Nutzung von Grund und Boden zu ermöglichen.
Änderung von 38 Bebauungsplänen für Wohngebiete in Oberhausen - Auftraggeber: Stadt Oberhausen. Änderung von 17 Bebauungsplänen für Wohngebiete in Oberhausen - Auftraggeber: Stadt Oberhausen. Änderung von 7 Bebauungsplänen für Wohngebiete in Oberhausen - Auftraggeber: Stadt Oberhausen. Vor dem Hintergund der von bms Stadtplanung durchgeführten Untersuchung “Bebauungspläne auf dem Prüfstand” ist die Notwendigkeit deutlich geworden, eine Vielzahl von Teilbereichen rechtskräftiger Bebauungspläne zu ändern. Um das Risiko zukünftiger städtebaulicher Fehlentwicklungen, d.h. unmaßstäbliche und in Einzelfällen nicht an die nähere Umgebung angepasste Bebauungen, in den bestehenden Baugebieten zu verhindern, sollen insbesondere Festsetzungen von Höhenbeschränkungen von Gebäuden, bestimmte, aus der Örtlichkeit zu entwickelnde Gestaltungsmaßgaben (z.B. maximale Gaubengrößen) und Beschränkungen von Abgrabungen getroffen werden. Die Änderungsbereiche umfassen überwiegend eine Fläche von jeweils ca. 0,5 bis 1,0 ha. Die rechtskräftigen sonstigen Festsetzungen, wie überbaubare Grundstücksflächen oder Flächen zur Anpflanzung von Bäumen und Sträuchern, sind zu prüfen und möglichst in die Änderungsbebauungspläne zu übernehmen. Seit 2002 konnte eine Vielzahl von Änderungsverfahren abgeschlossen werden.
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