Bauleitplanung - Gewerbe
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Aktuelle und abgeschlossene Projekte der Bauleitplanung mit dem Schwerpunkt Gewerbe

Bebauungsplan Nr. 501 ”Mülheimer Straße / Essener Straße – westlicher Teilbereich” und Bebauungsplan Nr. 501 ”Mülheimer Straße / Essener Straße – östlicher Teilbereich” in Alt-Oberhausen - Auftraggeber: Stadt Oberhausen.
Das insgesamt ca. 44 ha große Plangebiet beider Bereiche liegt unmittelbar südlich der Neuen Mitte Oberhausen. Die ursprünglich konzipierte industrielle Nutzung für das Plangebiet wird städtebaulich nicht mehr angestrebt, da sie nicht der tatsächlichen Nutzungsstruktur entspricht. Ziele der Planverfahren sind daher: Umwidmung der Industriegebietsfestsetzungen in Nutzungen, die der tatsächlichen Entwicklung entsprechen, Vorhaltung von Gewerbeflächen für das produzierende bzw. verarbeitende Gewerbe und das Handwerk, Steuerung der Zulässigkeit des Einzelhandels sowie von Vergnügungsstätten und Sicherung und Ausbau von Grünstrukturen. Eine Aufgabe besteht beispielsweise darin, vorhandene und geplante Freizeit- und Sportbereiche (Großdiskotheken, Fitnessstudio, Gastronomie aber auch Spielhallen) städtebaulich zu integrieren.

Bebauungs- und Erschließungsplanung "Regionaler Gewerbepark Brilon-Olsberg" in Brilon und Olsberg - Auftraggeber: Städte Brilon und Olsberg.
Aufgabenstellung ist die Weiterentwicklung der städtebaulichen Rahmenplanung für das ca. 50 ha große Gebiet in Zusammenarbeit mit anderen Fachplanern (Landschafts- und Umweltplanung, Verkehrs- und Tiefbauplanung). bms Stadtplanung ist für die fachliche Koordination, die Erstellung des städtebaulichen Entwurfs und die Erarbeitung der auf den Gemeindegebieten der Städte Brilon und Olsberg liegenden Bebauungspläne für den Gewerbepark zuständig.

Änderung des Bebauungsplans Nr. 104 ”Gewerbegebiet Ziegelwiese” in Bestwig
- Auftraggeber: Gemeinde Bestwig.
Ziel der 4. Änderung des Bebauungsplans Nr. 104 “Gewerbegebiet Ziegelwiese” ist es, zwei derzeit als Besucherstellplätze des Bergbaumuseums und Besucherbergwerks Ramsbeck genutze Flächen einer gewerblichen Nutzung zuzuführen. Die notwendigen Besucherstellplätze des Museums werden nicht mehr benötigt bzw. näher an das Museum verlagert.

Bebauungsplan Nr. 1046 ”Kleinehöhe” in Wuppertal - Auftraggeber: Stadt Wuppertal.
Das ca. 55,5 ha große Plangebiet liegt auf einer Anhöhe im Nordwesten Wuppertals und wird vorwiegend landwirtschaftlich genutzt.
Vor dem Hintergrund des momentanen Wirtschaftswandels in Wuppertal mit dem Abbau von Industriearbeitsplätzen wird mit dem Bebauungsplan Nr. 1046 - Kleinehöhe - das Hauptziel der Förderung einer leistungsfähigen Wirtschaftsstruktur in Wuppertal durch die Schaffung zusätzlicher, hochwertiger Gewerbeflächen verfolgt. Gesamtstädtisch soll die Leistungsfähigkeit Wuppertals als Wirtschafts- und Dienstleitungszentrum verbessert und durch Erweiterung der wachstumsstarken Bereiche gefestigt werden. Bei dem Gewerbegebiet Kleinehöhe handelt es sich um eine ”einmalige” Gewerbefläche in Wuppertal mit hoher Qualität, insbesondere durch seine naturräumliche Einbindung.

Bebauungsplan ”Poststraße / Güterbahnhof” für ein ca. 12 ha großes Gebiet in Nettetal-Kaldenkirchen - Auftraggeber: Stadt Nettetal.

Bebauungsplan Nr. 769 N ”Fritz-Reuter-Straße” für ein Gewerbegebiet in Bochum
- Auftraggeber: Stadt Bochum. Bochum 2007.

Bebauungsplan Nr. 810 ”Auf der Heide” für ein Gewerbegebiet in Bochum - Auftraggeber: Stadt Bochum. Bochum 2006.
Bei dem ca. 3,8 ha großen Plangebiet handelt es sich um einen bebauten, heterogen geprägten Bereich ohne direkten Zusammenhang mit dem Stadtzentrum bzw. Stadtteilzentrum. Darüber hinaus verfügt der Bereich über eine gute Erschließungssituation für den Kfz-Verkehr mit Anschluss an das Hauptverkehrsnetz der Stadt Bochum und das überregionale Straßennetz. Innerhalb des Planbereichs bestand das konkrete Ansiedlungsinteresse eines Lebensmitteleinzelhändlers unterhalb der Schwelle zur Großflächigkeit. Hierbei handelte es sich um die geplante Umnutzung eines vorhandenen Gewerbestandortes. Im Zusammenhang mit der Ansiedlung von Einzelhandelsbetrieben an solchen nicht integrierten Standorten sind negative Auswirkungen auf das Bochumer Stadtzentrum bzw. die Nebenzentren und die wohnungsnahe Grundversorgung im Einzelhandel zu befürchten. Ziel des Bebauungsplans war der Erhalt von Gewerbeflächen, insbesondere für Betriebe aus den Bereichen Handwerk und Dienstleistung und die Lenkung von Einzelhandelsansiedlungen innerhalb Bochums.

Bebauungsplan Le-220 "Heidweg" für Industriegebiete in Nettetal-Leuth - Auftraggeber: Stadt Nettetal. Bochum 2006.

Bebauungsplan Nr. 261 ”Nördliche Erweiterung Gewerbegebiet Assinghausen” in Olsberg - Auftraggeber: Privat. Bochum 2006.
Anlass der Planung war die Reorganisation und Erweiterung eines ortsansässigen holzverarbeitenden Betriebes. Neben der Schaffung der Gewerbeflächen verfolgt der Bebauungsplan das Ziel, das Gewerbegebiet optisch abzuschirmen und den Siedlungsrand gleichzeitig ökologisch aufzuwerten.

Bebauungsplan Nr. 259 ”Alte Knickhütte II” für ein Gewerbegebiet in Olsberg
- Auftraggeber: Stadt Olsberg. Bochum 2005.

Bebauungsplan Nr. 798 ”Dibergstraße / Grottenstraße” für ein ca. 2,1 ha großes Gewerbegebiet in Bochum - Auftraggeber: Stadt Bochum. Bochum 2005.

Bebauungsplan Nr. 258 ”Westliche Erweiterung Gewerbegebiet Bruchhausen” in Olsberg-Bruchhausen - Auftraggeber: Privat. Bochum 2004.

Bebauungsplan ”Gewerbegebiet Passelnwiese” in Bestwig - Auftraggeber: Gemeinde Bestwig. Bochum 2004.
Mitwirkung an Vorhaben- und Erschließungsplänen für gewerbliche und industrielle Vorhaben - Auftraggeber: Dr. Werner Wohlfahrt Unternehmensberatung Umweltschutz. Bochum 2003.
bms Stadtplanung wirkte unter Federführung des Kooperationspartners an der Erarbeitung der folgenden Vorhaben- und Erschließungspläne mit: ”Stora Carbonless Paper” in Bielefeld (Industrie- und Gewerbegebiet); ”Am Falder Süd” in Kerpen (großflächiger Einzelhandel); ”Wilhelmstal” in Radevormwald (Gewerbe- und Wohngebiet); ”Samsung Corning” in den Gemeinden Tschernitz und Wolfshain (gemeindeübergreifendes Industrie- und Gewerbegebiet); Rekultivierungsplan der ROBA Kieswerke Merseburg; Rekultivierungsplan der Schotterwerke Westereiden in Anröchte; Rahmenplan ”Krämersee” in Monheim; Flächennutzungsplanänderung, vorhabenbezogener Bebauungsplan und landschaftspflegerischer Begleitplan Internationales Freizeit- und Entertainment Center ”IEC-Krefeld”.

Bebauungsplan ”Gewerbegebiet Assinghausen” in Olsberg - Auftraggeber: Stadt Olsberg. Bochum 2003.

Bebauungsplan ”Gewerbegebiet Auf dem Bruch” in Olsberg - Auftraggeber: Stadt Olsberg. Bochum 2000.

Bebauungsplan ”Knickhütte” für ein Gewerbegebiet in Olsberg - Auftraggeber: Stadt Olsberg. Bochum 2000.

 

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